Burgweh

In den Christdeutschen Stimmen, der Zeitschrift der Christdeutschen Jugend, wurde 1926 in einem Text von einer neuen Seuche namens Burgweh berichtet.

Zum 50. Todestag von Friederike Genähr im Jahr 2004

Erinnerungen an unsere Tante Rikele

Friederike Genähr (1894 – 1954) übernahm 1935 die Hausleitung auf der Burg. Sie wurde zur Seele der „Burgfamilie“. Unter den schwierigen Bedingungen während der NS-Herrschaft und in den Mangelzeiten der Nachkriegsjahre hat sie Enormes für die Burggemeinschaft geleistet.

Gedicht von Auguste Genähr

Das Wasserfest

Der Winter 1939/1940 war ein besonders kalter Winter. Dies hatte zur Folge, dass es es in der Burg ab Mitte Januar für zehn Wochen kein Wasser mehr gab. Es musste nun mühsam Eimer für Eimer vom Gutshof in die Burg getragen werden, was keine einfache Aufgabe war, da die Wege vereist waren.